Gilly fragte mich, ob ich schon einmal ein Stöckchen bei mir im Blog hatte. Als ich verneinte, drohte er mir an, mich mit einem zu bewerfen. Eine halbe Stunde später sein Kommentar im Skype:
boah
ne das is zu doof
kann ich dir nich antun
Das Interview-Stöckchen. Er ließ mir freie Hand, ob ich das Stöckchen fange oder nicht. Ich fang’ das Stöckchen nicht nur nicht, sondern ich begrabe es gleich virtuell.
Im Übrigen möchte ich gleich alle irren Stöckchen-Werfer darauf hinweisen, dass ich zwar sportlich interessiert bin, aber Stöckchen nicht für ein geeignetes Sportgerät halte. Vielleicht für Hunde, aber nix für mich. Wenn ihr ein wirklich interessantes Stöckchen habt, her damit. Aber es muss eben möglichst kunstvoll geschnitzt sein.

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