Sächsischer Landesverband der FU fordert ein Verbot der eigenen Partei

Die Freie Union ist den Wählern hauptsächlich durch eine, peinliche Frau bekannt: Gabriele Pauli. Schon während des Bundestagswahlkampfes fiel die Partei durch einige Querelen unter den Mitgliedern, gerade in der Parteispitze, auf. Es gab offene Rebellion, Parteiaustritte und -ausschlüsse.

Nun melden eine Gruppe der ehemaligen Parteispitze – die ehemaligen Vizechefs Josef Brunner, Heike Seise und Peter Frühwald – sowie Bundesschriftführer Daniel Schreiner in einem Brief ans Innenministerium die Verfassungswidrigkeit der Freien Union. Grund sind u.a. Amtsenthebungen und Parteiausschlüsse seitens Gabriele Pauli nur per E-Mail. Die Satzung sieht den gedruckten Schriftsatz als Voraussetzung für die Gültigkeit vor. Weitere Gründe liegen beim Führungsstil der Parteichefin – die auch dort offen die eigene Satzung missachtet.

Der sächsische Landesverband will heute eine Pressekonferenz halten, indem über eine Neugründung einer Partei gesprochen wird. Jedoch wolle man sich zunächst Zeit lassen zu analysieren, so Matthias Günkel.

Welt Online | Mitglieder von Paulis Freier Union wollen Verbot der eigenen Partei

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