4 responses to “Merkel vertraut Schäuble”

  1. Agent Fishgang

    Herzlichen Glückwunsch, Deutschland! Natürlich vertraut Frau Merkel Herrn Schäuble. Der Mann hat seine politische Karriere hinter sich und keine Ambitionen mehr, weshalb er ihr nicht mehr gefährlich werden kann. Da spielt er ruhig auch mal den Buhmann und kann den undankbaren Posten des Finanzministers übernehmen. Stattdessen wird jemand mit Sachverstand auf diesem Gebiet ins Außenministerium gesteckt, weil er mit einiger Wahrscheinlichkeit bei der nächsten Wahl – zumindest vom CDU(-nahen) Wahlvolk – als Kanzler gefordert würde. Dass er sich jetzt als Vielfrontenjongleur abmühen muss, kann nur zu gut zu seiner politischen Beschädigung beitragen.
    Es ist längst ein Geheimnis gewesen, dass “das Merkel” (TITANIC) recht subtil alle möglichen Konkurrenten (s. F. Merz) diskreditiert, um am Drücker zu bleiben. Insofern ist der aktuelle Schritt nachvollziehbar. Und dass sie als ehemals doch recht linientreue Aktivistin des ersten und einzigen per Dekret antifaschistischen Staates eine interessante Wendung hinter sich hat, unterstreicht doch nur, wie viel ihr persönliche Integrität der Kabinettsmitglieder wert ist. Was ich selber denk’ und tu’…

  2. Agent Fishgang

    @Agent Fishgang: Selbstverständlich meine ich das Verteidigungsministerium. Mea maxima culpa!

  3. Addliss » Interview mit Rob Savelberg

    [...] als er sie fragte, ob Wolfgang Schäuble wirklich als Finanzminister geeignet wäre. Ich berichtete. Nun hat der Blog “Zu Blog geschlagene Sprache” ein Interview mit Savelberg [...]

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