Der ein oder andere von euch hat sicherlich schon einmal einem Poetry Slam beigewohnt. Freunde von mir nehmen manchmal sogar als Vortragende teil. Mich fasziniert die Idee sehr, doch fehlt mir, glaube ich, das Talent, so qualitative Texte zu verfassen, dass ich damit zufrieden wäre. Vielleicht sollte ich es auch öfter und mal ernsthafter mit Lyrik probieren. Aber wie auch immer – ich habe gerade einen Beitrag von Felix Roemer gesehen und gehört, der mich einerseits in künstlerischer hinsicht beeindruckt hat und andererseits bewegt. Er wird dem Thema gerecht und versprüht dabei trotzdem nicht zu viel Pathos. Aber seht selbst:
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Äußerst beeindruckendes Video! Da kommen einem fast die Tränen.
Pingback: Poetry Slam von Felix Römer über das (innere) Kind des (deutschen) Soldaten | Gedankenpflug
Echt gut gemacht! Erinnert mich an die Kurzgeschichten von Borchert.
Römer war übrigens auch schon auf einem Greifswalder Slam…
http://blog.17vier.de/?p=581