Die Berlinale-Leidensgeschichte von Ahne

Ahne hat bei Spreeblick seine größte Leidengeschichte mit der Berlinale geschildert. Sie heißt “Bär hin, Bär her”. Traurig, ergreifend und daher umso lesenswerter! ;)

Ich hatte ja mal eine Freundin. Ist lange her, ja ja. Kann mich auch nur noch dunkel an sie erinnern, die jedenfalls fand die Berlinale ganz spannend: „Hach, Berlinale“ sagte sie immer „so viele Internationale aus so vielen Ländern. Das ist doch ganz groß und spannend und ein Ereignis. Da muss man unbedingt hin“ und „Ahne, hier habe ich dir mal alle Filme im Berlinale-Programmheft angekreuzt, die mich interessieren. Du bist doch arbeitslos, deshalb gehst du da morgen mal hin, zu dem Potsdamer Platz und stellst dich da hinten an, an die Schlange und kaufst dann so viele Karten, wie du kriegen kannst.“

Den ganzen Text gibt’s hier und Ahnes Blog hier.

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