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Sind wir nicht alle ein bisschen Kaktus?

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August 5, 2012 by Milowie

Kaktus

oder: Ist bei euch immer alles Roger?

Ein Titel, wie er noch in keinem Buche steht. Vielleicht wird es ja eines, oder ein Blog oder ein Text auf einer Website. Diese Zeilen entstanden aus vielen mir sehr angenehmen Gesprächen mit meinen Kakteen, welche nicht unbedingt in meinem Fenster stehen. (reimt sich sogar)

Lest bitte diese Zeilen! Vielleicht werdet ihr den Schreiber und seine Gedanken (neu) kennenlernen, auch wenn ich diese Kakteen schon einige Jahre lang gieße und pflege! In diesen Zeilen vermischen sich Wahrheit und Phantasie. Nur, wer mich gut kennt, mag hier unterscheiden.

Kaktus

So wie es die Höflichkeit gebietet, stelle ich meiner einer, den Herrn der Kakteen und Gedanken erst einmal vor. Nennt mich einfach Milowie. Nun, ich bin wie jeder andere auch ganz normal aufgewachsen, erwachsen geworden, habe eines Tages gemerkt, dass die Menschen, welche ich als Freunde bezeichnet habe, falsche Freunde waren. Zu allem Überdruss kamen noch private Umstände dazu, welche mich am Ende wie einen Kaktus mit ganz vielen großen Stacheln haben aussehen lassen. Ich bin jemand, welcher nicht an der Oberfläche seines Gegenüber kratzt, jemand, dem materielle Dinge weit unwichtiger erscheinen als Personen, welche ich zu meinem Freundeskreis zähle. Dafür, dass der Text entstanden ist, danke ich jemandem, welcher mich dazu in unzähligen Mails, Chats und letztendlich in sehr persönlichen Gesprächen dazu inspiriert hat! Nun aber los zur Kaktusparty, bevor die Tinte trocknet.

***

Wenn ich jemanden frage, einen Freund, einen Arbeitskollegen oder einen guten Bekannten, „Wie geht es dir?“ und als Antwort bekomme „Gut!“, atme ich tief in mir einmal leise durch und frage noch einmal nach: „…und wie geht es dir wirklich?“. Dann sind die meisten selbst einmal ruhig und halten einen kurzen Moment inne, so als ob gerade die eigene Folge der Daylisoap „Heute ist mein Leben und es ist beschissen“ wie ein Kinofilm innerlich vorbei läuft. Aber gerade dann hat man meistens die schier unüberbrückbare Schallmauer durchbrochen und bekommt eine andere Antwort. Keine Antwort, welche oberflächlich erscheint, eine Antwort, die aus dem eigenen „Innehorchen“ seiner selbst entstand. Warum muss man manchmal nachhaken? Sind wir in unserer Gesellschaft schon so weit gekommen, dass nur die Oberflächlichkeiten wie „…ist das ein Scheißwetter heute…“ oder „…warst du beim Frisör?“ zu zählen scheinen, um eine halbwegs vernünftige Kommunikation mit einem uns vertrauten Menschen zu gestalten?

Und da ist er schon, der erste Stachel vom Kaktus, der erste. Wenn man sich vorstellt, ein Kaktus wird geboren und vor einem sitzt er dann. Irre, er sieht zwar schon groß aus wie ein Dildo, aber an der obersten Stelle wächst schon der erste Stachel, spitz und lang. Der Stachel, welcher uns offenbart, doch einmal – vielleicht schon in der ersten Frage eines Gespräches – ihn zu verhindern, um glatt und geschmeidig zu bleiben. Kratzen wir nicht allzu oft schon bei den ersten Sätzen oder Fragen an der Oberfläche unseres Gegenüber und sind wir da nicht schon mit Vorurteilen übersät, nur weil wir auf das Äußerliche eines Menschen schauen und den einfachen Weg, das Hinterfragen, scheuen? Ja, dem ist leider so. Nicht bei mir, aber ich beobachte es nur zu oft und sehe dann letztendlich zwei Kakteen im Smalltalk vor mir sitzen.

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Es gibt Situationen im Leben, da führt man sich augenscheinlich wie ein Kaktus in der Wüste auf. Klar, man sieht noch wie ein denkender kultivierter Mensch unserer Gesellschaft aus, aber manchmal sind es Ereignisse oder Erlebnisse, welche einen emotional so aussehen lassen, als hätte man am ganzen Körper ewig viele Stacheln. Es gibt viele Visualisierungen, die ich hätte nehmen können, um das Sein, das Momentsein zu zeigen. Ein Kaktus schien mir aber hier passend. Ein Kaktus mit vielen, vielen spitzen langen Stacheln und jeder einzelne Stachel stellt eine Verletzung des Selbst da. Würde man jedem einzelnen Stachel einen Namen geben, käme man z.B. auf Namen wie Angst, Verletzungen von Gefühlen, Enttäuschung, Vorurteile, Wut, Emotionen, eben das ganze Programm an Seelenleben, was wir so in unserem Aufenthalt hier auf Erden abspielen können.

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Gehen wir doch einmal ins Detail und betrachten den Kaktus an sich als Pflanze, nur um dem Leser dieser Zeilen zu zeigen, warum gerade ein Kaktus. Da nehme ich mal meinen eigenen Kaktus, welchen ich mir selbst gekauft habe und meinte, ihn nicht viel pflegen zu müssen, ist ja nur ein kleiner (noch) grüner Kaktus und braucht etwas Licht und einmal nach Lust und Laune im Monat Wasser. Also ganz pflegeleicht das Teil. So dachte ich als Teenager. Ganz klein war er, mit nur ganz wenigen Stacheln. Und da ich wirklich so drauf war und ihn immer nur nach Gutdünken goss, er schick im Fenster stand, beschloss der kleine fiese Kaktus zu wachsen und sein kleines Töpfchen gegen einen großen Blumentopf einzutauschen. Ein Narr, wer denkt, da gibt es eine Parallele zu uns Menschen. Wir brauchen natürlich keinen großen Topf, wir Menschen hier in good old Germany haben je nach Himmelsrichtung entweder Jugendweihe oder Konfirmation. Und dann geht es doch erst richtig los, das Leben: man darf uns mit “Sie” ansprechen, wir haben gleich mehr Freiheiten und nicht mehr lange, dann sind endlich unsere Pubertätspickel aus dem Gesicht und wir beginnen uns im Erwachsenenalter auch wieder auf das eine oder andere Foto zu trauen.

Nun gut, ich habe meinen Kaktus noch nie mit “Sie” angeredet oder ihn kräftig mal mit Alk gegossen, er wurde auf eine andere Art erwachsen. Er wuchs immer höher und bekam immer mehr und immer größere Stacheln. Bis, tja, und bis eines Tages, auch ein pickelloser Teenager mit einem endlich vernünftigen Haarschnitt beginnt zu übertreiben. Das ist aber normal in dem Alter. Also übertrieb ich mal kräftig, Partys, Disse, Alk und jede Menge Kippen, welche auch heute noch ihr Dasein bei mir fristen, und ich goss, ich goss diesen erwachsenen Kaktus dann schon mal zwei mal die Woche, kann ja nicht schaden. Der Junge hat nun schließlich auch an Masse zugelegt. Dann ging es aber weiter, dass ich gedacht habe, er braucht es jetzt, wie ich, jeden zweiten Tag. Also goss ich ihn, was das Zeug hielt und war mir zu 110 Prozent sicher, nichts falsch zu machen. Äußerlich sah er eigentlich richtig gut aus, hätte er aber ein Gesicht oder könnte er sprechen wie ich, dann wäre ich bestimmt schon früher auf den Trichter gekommen, dass es nicht gut geht. Denn es dauerte nicht mehr lange, dann sackte er in sich zusammen und war total vergammelt. Es war nun augenscheinlich, dass das einzige, was dieser Kaktus noch hatte, die Stacheln waren , der Rest war glitschig und innerlich vergammelt braun. Die äußerliche Hülle war okay, aber wer schaut schon gern hinter die Fassade in diesem Alter? So trat er dann seine letzte Reise in die Aschetonne an. Ich warf ihn weg, einfach nur weg. So fragte ich mich: Wie ist es mit uns Menschen? Wie ist es mit denen, welche uns einmal so stark verletzt haben, dass wir am liebsten nie wieder etwas von ihnen hören oder sehen wollten, obwohl man vielleicht befreundet war oder sich gut verstand oder ineinander verliebt war? Schmeißen wir diese Menschen auch einfach in die Tonne? Oder ist dort etwas, was uns gedanklich zumindest hindert und was wir dann erst einmal unterdrücken? Denn vor diesem Verletztsein gab es doch eine normale Beziehung zu diesem Menschen! Bis eben zu dem einen Punkt. Drei, fünf oder zehn Jahre zählen dann nicht mehr, alles weg? Ab in die Tonne?

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Kennt ihr den? Sitzt im Biergarten und isst Pommes mit Steak und Salat und fängt mit „z“ an?
Tja, zwei Enten sind es nicht, die Schwimmen nämlich im Wasser.

Es sind zwei Kakteen. Ich glaube, jetzt komme ich langsam zum Höhepunkt der Story, bevor es nachher wieder etwas abflacht. Nun wird es auch noch spannend. Der Leser dieser Zeilen muss jetzt extrem aufpassen, ob er nun einen Kaktus oder einen menschlichen Leser darstellt. Es ist übrigens noch nicht wissenschaftlich bewiesen, dass Kakteen nicht lesen können…

Und wie kamen diese Kakteen nun in diesen Biergarten? Mit der U-Bahn. Diese beiden Kakteen kann man Freunde nennen, welche sich schon einige Zeit kennen und mal wieder etwas gemeinsam unternehmen wollten. Jeder der beiden Kakteen hatte aber seine eigenen Stacheln. Der eine, Jim, hatte Stacheln, die man beschreiben könnte, als wäre jeder einzelne Stachel ein Stachel der Angst. Jim hat in der letzten Zeit beruflich einige Veränderungen hinnehmen müssen und auch privat lief nicht alles so. So sah Jims Umwelt in ihm einen Menschen mit Angst. Jim hatte sich nun aber noch ein zweites Stachelkleid zugelegt, die des Schutzes und so igelte er sich mit seinen Gefühlen ein und lies so wirklich bald keinen mehr emotional an sich heran. Der zweite Kaktus, Christopher, hatte auch ein Stachelkleid, ein Stachelkleid der Ungewissheit, in dem jeder einzelne Stachel ein Vielleicht bedeuten kann. Ein Vielleicht. Dieses Wort bezeichnet so viel, vor dem wir Menschen aber meistens Angst haben. Deswegen können wir es nicht auf den Punkt bringen. Eventuell, womöglich, möglicherweise, schätzungsweise, ungefähr, zirka, alles Wörter die einem dieses Vielleicht vor Augen halten, wenn man eine geregelte Kommunikation für nicht mehr möglich hält. Die Umstände seien einmal dahingestellt.

Also trafen sich diese beiden Freunde in einer großen Stadt, hatten sich jede Menge zu erzählen, wollten was zusammen unternehmen und sich gegenseitig zuhören, um eben diese Stacheln der Kakteen zu beschnippeln. Oder zu deutsch: dem anderen die Augen öffnen, helfen, fragen, zuhören, schweigen und einander verstehen. Also stiegen sie in die nächste U-Bahn und fuhren dorthin, wo Kakteen eigentlich hingehören, nämlich Haltestelle 11 „Wüste“. Nun ist es nicht einfach, kaum an der Haltestelle angekommen, erst einmal die Gegend erkunden und die Fatamorganas sortieren. Jedoch mussten diese Kakteen sich unterhalten, wie sonst sollten dann ihre Stacheln beschnippelt werden? Also fing Jim zuerst auf Nachfrage von Christopher an zu berichten, zu berichten was ihn bewegt, was ihn ängstigt, was ihn treibt, wohin die Reise geht.

Danach war Christopher dran. Nicht leicht bei den vielen Vielleicht-Stacheln, welche er sich teilweise selbst im Leben aufgebürdet hat. Aber Jim fragte, er fragte, fragte und fragte und hoffte indes durch diese Fragen, eine Antwort zu finden. Eine Antwort, nach der Jim handeln konnte, um eben diese Stacheln des Vielleichts wenigstens ein wenig zu überwinden. Da liegt oft der Schlüssel in allem. In der Schule, als Kinder, hat man uns in der Gruppenzwangmethode das Fragen widerlehrt. Wir sollten es dennoch tun, um unser Gegenüber zu verstehen. Um eben seine Ängste, seine Sorgen und seine Nöte zu erkennen. Wie sonst soll ein Kaktus in der Wüste gedeihen, wenn wir ihn – und das jeden Tag – nur mit Smalltalk übers Wetter oder unsere neue Fönfrisur gießen. Dann geht er jämmerlich ein und ist eines Tages, ja….reif für die Tonne. Für einen Kaktus oder eine Freundschaft muss man eben auch etwas tun. Gießen allein hilft oft nicht, ob zu viel oder zu wenig. Eben hier auch der Einstieg „….und wie geht es dir wirklich?“: Eben hinter die Fassade schauen!

Als es dann soweit war, trennten sich die Wege von Jim und Christopher. Zum Abschied, und das gehört ein wenig dazu, ein bisschen Smalltalk und jede Menge Stachelfreiheit. So sagten Jim und Christopher sich adé, und umarmten sich, untypisch im Kakteendasein, aber manchmal eben notwendig im menschlichen, auch wenn der eine oder andere Stachel des Vielleichts noch herausragt. Es war eine sehr freundschaftliche Umarmung mit wenig Worten, aber dem Sinn des baldigen Wiedersehens. Ich kann es nicht mehr ändern, doch in manchen Situationen in der Vergangenheit hätte ich den einen oder anderen meiner Kakteen gerne umarmt . Aber da ist sie wieder, die Scham, welche uns manchmal umtreibt. Im Nachhinein hätte ich es einfach getan – hätte ich doch nicht immer so viel Schiss vor den Stacheln! Ich sehe sie nicht, doch oft denke ich, dass welche da sind, und da sind wir bei den Vorurteilen. Eine Umarmung, was für eine Geste, auch wenn man meint, so viele spitze Stacheln vor sich stehen zu haben….eine Geste der Freundschaft…..

***

MANCHMAL IST MAN VON ZWEIFELN ÜBERSÄT: Was wäre, wenn ich dieses oder jenes tun würde? Wie würde meine Umwelt darauf reagieren?

Klar, jeder hat seine Zweifel, Ängste, Hoffnungen und Wünsche. Manchmal sind sie stärker, manchmal schwächer. Wie unsere Umwelt letzten Endes reagiert, lässt sich nur ausprobieren. Die Umwelt ist zu komplex, als dass sich mehr als vage Einschätzungen zur Tragweite von Handlungen treffen lassen. Meist ist alles im Vorfeld eher Kaffeesatzleserei als im Nachhinein erwiesene richtige Kalkulation.

Zweifel sind per se nichts Schlechtes. Wenn sie einen zu sehr belasten, zu schwer werden und einen in allem beeinflussen, dann muss man halt die Stacheln ausfahren: Handeln.

Prämisse ist, sich selbst wohl zu fühlen. Das zu machen, was für einen richtig ist, und sich von der Umwelt nur bedingt limitieren zu lassen. Denn komplett kann man sich von Zwängen auf zwischenmenschlicher Ebene natürlich nicht freimachen.

Und die Moral von der Geschicht: vergiss zu gießen deinen Kaktus nicht! Übertreibst du es aber, kann es sein, dass er dahingeht, ohne es dir vorher zu sagen. Und dann, dann stehst du da, wie ein Kaktus, groß, furchtbar stachelig und fragend nach dem Warum…und da sind sie wieder, die Stacheln, welche uns ein ganzes Leben begleiten. Manchmal fahren wir sie selbst aus, um uns zu schützen, manchmal fahren sie sich selbst aus, weil wir zu ängstlich sind, nach dem Warum zu fragen, oder weil jeder einzelne Stachel ein Vielleicht bedeuten kann. Dann – und diese Erfahrung habe ich selbst schon des öfteren gemacht – ist es schön einen Menschen, dem man vertraut und den man respektiert, in der Nähe zu haben, welcher einen Stachel nach dem anderen aus uns herauszieht und dafür sorgt, dass eben diese nicht so schnell wieder nachwachsen. Ich glaube, solche Menschen nennt man ganz einfach Freunde. Jeder sollte welche haben oder einer sein. Das wünsche ich dem Leser dieser Zeilen.

Aber denkt dran: Auch ein Kaktus braucht Wasser, regelmäßig, aber nicht zu viel, sonst geht er ein, wie mein Kaktus damals. Ich denke heute noch oft an ihn…hätte er doch damals nur einen Ton gesagt oder hätte ich einfach mal nachgefragt: „…und wie geht es dir wirklich?“ VIELLEICHT hätte ich sogar eine Antwort bekommen…..Auch wenn ein Kaktus nicht gleich ein Kaktus ist. Jeder, wie auch wir im menschlichen Dasein, ist doch für sich genommen ein Individuum, und so sollten wir auch jedes Gegenüber betrachten. Manche Kakteen wollen oder können uns einfach nicht das sagen, was sie denken oder was sie fühlen. Jedoch liegt es an uns, den Hintern in der Hose zu haben nachzufragen. Nachzufragen „…und wie geht es dir wirklich?“ Es ist immer ein Einstieg, ein Einstieg in das Hinterfragen. Um Vorurteile abzubauen, um einfach zu kommunizieren, auf welcher Ebene auch immer. Manchmal reicht es doch nebeneinander zu sitzen und zu schweigen und man versteht sich trotzdem. Eine andere Gabe ist es Fehler, welche einem Leid tun, zu verzeihen. Viele Menschen neigen dazu, keine Lust oder Kraft dafür zu haben. Diese Menschen haben mein Mitleid ehrlich verdient. Ich habe im letzten Jahr selbst einmal sehr viel Bockmist gebaut. Habe gedacht: „Nun haste übertrieben, deine Stachel so auf dem Tablett präsentiert, dass das nichts mehr wird“. Diesen Menschen, welcher mir die Stacheln gestutzt hat und die Gabe hat Fehler zu verzeihen, nenne ich heute, und das nicht einfach oberflächlich, einen guten Freund. Manchmal sitzen wir schweigend zusammen und verstehen uns trotzdem. Diesem Menschen bin ich sehr dankbar dafür, dass er mich respektiert, so wie ich bin, auch wenn ich oft dazu neige Kaktus zu spielen. Da ich einige, wirklich seltene Kakteen besitze, verspreche ich euch,  alles dafür zu tun, eben diese zu hegen und zu pflegen, um in Zukunft noch viel, wirklich sehr viel von ihnen zu haben. Denn ich mag Kakteen, jedenfalls meine gar sehr, auch mit Stacheln! Und somit erlaubt mir bitte noch einmal die Frage: „Sind wir nicht alle ein bisschen Kaktus, oder: Ist bei euch immer alles Roger?“


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