2k10!
Dear friends, supporters, readers, followers and guests,
I wish you all the best for 2010! Just that simple.
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Liebe Freunde, Unterstützer, Leser, Follower und Gäste,
Ich wünsche euch allen nur das Beste für 2010! Mehr nicht.
Dear friends, supporters, readers, followers and guests,
I wish you all the best for 2010! Just that simple.
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Liebe Freunde, Unterstützer, Leser, Follower und Gäste,
Ich wünsche euch allen nur das Beste für 2010! Mehr nicht.
I’ve got a lot of feedback to my TIME OUT mixes for Ingo Vogelmann on friskyradio and noticed remarkably more visitors on my website looking at the TIME OUT posts as well as search engine referrers searching for “addliss TIME OUT” or something like that. That’s really a pleasure to see and the reason for me to plan an own, new chillout show. Maybe there will be one in the very near future. Look forward to it!
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In den letzten Wochen habe ich viel Feedback zu meinen TIME OUT-Sets für Ingo Vogelmanns Radioshow auf friskyradio bekommen. Hinzu kommen viele Besucher der jeweiligen TIME OUT-Artikel, die zum Teil sogar von Suchmaschinen kommen und durch Suchbegriffe wie “addliss TIME OUT” bei mir landen. Also nicht einmal Fehlgeleitete!
Das ist für mich sehr schön zu sehen und daher plane ich momentan, eventuell eine eigene, neue Chillout-Show ins Leben zu rufen. Wenn möglich, sogar in der näheren Zukunft. Seid gespannt!
Sicher kennt ihr alle Longcat.
Ich habe hier eine lustige Seite gefunden, die verschiedenste Bilder mit Longcat zeigt. Longcat neben dem Eiffelturm, Longcat inmitten einer Zyklone oder Longcat als Königsstatuen bei “Herr der Ringe”.
Today at 12 noon PST (9 p.m. CET) it’s time for TIME OUT including my seton friskyradio. It’s the best to chill at the end of the week. I say it just so you don’t forget it.
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Heute um 21 Uhr deutscher Zeit läuft TIME OUT inklusive meinem Set auf friskyradio. Es passt optimal in den Sonntag Abend: Entspannung zum Ende der Woche. Ich erinner’ euch nur dran, damit ihr’s nicht vergesst.
YAY!
FAZ.net | Klimagipfel droht zu scheitern
Wozu eigentlich noch verhandeln? Die Verhandlungen zu Kyoto haben 5 Jahre gedauert. Ratifizierungen wurden erst in den 2000er-Jahren vorgenommen. Kyoto hat festgelegt, wie groß die Reduktion des Treibhausgasausstoßes zwischen 2008 und 2012 sein soll. Danach sollte ein weiteres Abkommen in Kraft treten. Bisher hat man keine verhandelbare Grundlage. Ständig hofft man, auf der nächsten Konferenz ein verbindliches Abkommen schaffen zu können. Klar, auf der nächsten bestimmt. Mal weigern sich die USA, mal China, mal Indien, dann wieder ganz andere. Scheiße.
Ein absolut durchgeknallter Clip, in dem sich eine Frau und ein Mann streiten, ob Frauen genauso rattig sind wie Männer. Definitiv not safe for work und an der Grenze des guten Geschmacks. Aber ich wollte es euch nicht vorenthalten!
via [MC Winkel]
…ein Zitat aus diesem Video, das Bestandteil eines “Zapp”-Beitrags ist:
Natürlich muss man abwägen, dass es eine Einzelmeinung sein kann, aber der Beitrag suggeriert, dass es nicht selten so läuft. Man muss auch erstmal die Eier haben, so etwas vor einer Kamera zu sagen. Ich frage mich, ob das nicht Taktik sein kann – denn das sind ja nicht Leute, die nicht wissen, wie das mit der Kamera läuft. Die wissen, dass etwas gesendet werden kann und werden vorher ja auch gefragt. Seltsam.
via [Gedankenpflug]
Schon im Sommer hat die (alte) Bundesregierung eindrucksvoll bewiesen, wie man Expertenmeinungen schlicht ignorieren kann. Scheuklappentaktik. Damals ging es um das Zugangserschwerungsgesetz. Nun wurde ein Haushaltsplan für 2010 verabschiedet, der eine riesige Neuverschuldung inkl. einiger Steuergeschenke u.a. beinhaltet. Es geht um die Entlastung der Bürger, damit die oft kolportierte Konjunktur wieder in Gang kommt.
Dieser Artikel auf FAZ.net zeigt einige Probleme in den Einzelheiten auf, aber er spricht auch Strukturen an, die nicht direkt finanzielle Aspekte betreffen. Es wird richtig gesagt, dass Wirtschaft zu einem guten Teil Zukunftserwartung – Psychologie – darstellt. Und wenn die Menschen schon allein Skepsis zeigen ob der großen Investitionen, der hohen Neuverschuldung und der Wirksamkeit dieser Maßnahmen – ist das dann sinnvoll?
Zudem werden Hinweise von Experten erneut in den Wind geschlagen:
Durch die desolate Lage in den öffentlichen Kassen lassen sie sich nicht beirren; und auch nicht von den anderslautenden Ratschlägen der Wirtschaftsweisen, den Bedenken des Bundesrechnungshofs oder der Skepsis in der Bevölkerung. Es scheint, als wolle die Koalition das Wirtschaftswachstum erzwingen, das Deutschland aus der Krise führt und ihr unpopuläre Entscheidungen erspart.
Kann man auf dieser Basis von einem Aufschwung ausgehen? Vergleichen wir es mit der Börse, die zu einem Teil so funktioniert, dass ein Analyst denkt, viele Leute könnten in nächster Zeit eine bestimmt Aktie (Fond etc.) kaufen wollen. Dann kauft er also, da er glaubt, dass der Preis steigt und er kann später Gewinne mitnehmen. Sollten also auch viele andere denken, dass Börsenteilnehmer in nächster Zeit viele dieser Aktien kaufen wollen, und sie kaufen auf Grund dieser Annahme die Aktien, steigt der Preis real. (Dass der Analyst einen direkten Einfluss nehmen kann, dadurch, dass er Kaufempfehlungen gibt, sollte einleuchten, soll aber nicht Thema sein.)
Nun ziehen wir also die Analogie zur Volkswirtschaft: Wenn die Leute nicht davon ausgehen, dass uns durch die Maßnahmen ein Aufschwung bevorsteht, werden sie sich auch zurückhalten in ihrem Investitions-/Kaufverhalten. Also wird es (vermutlich) keinen Aufschwung geben. Warum also glaubt man in der Bundesregierung, die Pläne seien dazu geeignet, ein Wirtschaftswachstum zu bewirken?
(An alle Volks- oder Betriebswirtschaftler: Mir ist bewusst, dass sich hier eventuell begriffliche Unsauberkeiten verstecken könnten, da ich nicht vom Fach bin. Kritisiert also bitte nur die gedanklichen Fehler. Danke.)
Der Springer-Verlag hat seit gestern seine Online-Angebote zum Teil kostenpflichtig gemacht. Dazu kann man verschiedener Meinung sein, doch ich halte den Artikel von Stefan Niggemeier dazu für eine gute Betrachtung der Herangehensweise des Vize-Chefredakteurs Matthias Iken und für einen ebenso guten Perspektivenentwurf zum Medium Online-Journalismus.
Der Gedanke, dass Medien sich zumindest teilweise über Werbung finanzieren, kommt in Ikens verlogenem Text nicht einmal so vor. Er behauptet, man habe „vergessen, Geld zu verdienen”. Er schreibt: „Wer Qualitätsjournalismus zum Nulltarif will, will keinen Qualitätsjournalismus.” Was für ein „Nulltarif”? Ikens Text ist umgeben von Werbeflächen. Man kann darüber reden, inwiefern eine vollständige Abhängigkeit von Werbeeinnahmen gefährlich sein kann für unabhängigen Journalismus, aber mit jemandem, der so unredlich ist wie Iken, kann und muss man darüber nicht reden.
Stefan Niggemeier | Aussichtslos, selbstmörderisch, aussichtslos
Für alle Männer unter euch (oder auch die lesbischen Frauen, aber die wissen das ja sowieso) habe ich zwei Tipps zum Beschenken von Frauen. Egal zu welchem Anlass; Geburtstag, Weihnachten, Frauentag…alles das Gleiche.
1. Wenn die Frau sagt, man brauche ihr nicht unbedingt was zu schenken, sagt sie das nur, um euch nicht unter Druck zu setzen. Natürlich wünscht sie sich, dass ihr ihr was schenkt!
2. Wenn die Frau sagt, man brauche nicht viel Geld für sie ausgeben, sagt sie das nur, um euch nicht unter Druck zu setzen. Natürlich sollt ihr schon etwas ausgeben, damit ihr zeigt, wieviel sie euch wert ist!
Drei sehr beliebte Geschenke sind:
a) ein Diamantring
b) ein Mercedes SLK
c) eine Karibikreise
Achso, und: Wählt die Geschenke bedacht, damit ihr auch noch was für den nächsten Feiertag zum Schenken habt!